Schlechte Mutter

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Beschleicht dich auch manchmal diese Angst, mit den Kindern versagt zu haben und womöglich die schlechteste Mutter auf der Welt zu sein? Bist du eine schlechte Mutter? Oder doch eine gute? Im Artikel erfährst du, dass es wahrscheinlich nicht so schlimm ist. Aber auch, wie es noch. Schlechte Mutter? So ein Quatsch! 16 Dinge, die Mütter heimlich tun - DU auch? von Franziska Grimm. Hand aufs Herz: Kennst. Oder es überkommen mich Selbstzweifel: bin ich eine gute Mutter – auch wenn ich mal schreie/weine/fluche? Ich beruhige mich dann, in dem. Die Bloggerin Constance Hall hält sich für eine schlechte Mutter. Doch eine Therapeutin gibt ihr einen entscheidenden Tipp: Es ist ein gutes Zeichen, wenn du.

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Schlechte Mutter? So ein Quatsch! 16 Dinge, die Mütter heimlich tun - DU auch? von Franziska Grimm. Hand aufs Herz: Kennst. Oder es überkommen mich Selbstzweifel: bin ich eine gute Mutter – auch wenn ich mal schreie/weine/fluche? Ich beruhige mich dann, in dem. Die Bloggerin Constance Hall hält sich für eine schlechte Mutter. Doch eine Therapeutin gibt ihr einen entscheidenden Tipp: Es ist ein gutes Zeichen, wenn du.

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Nachts schlafe ich ein und frage mich ernsthaft, wie ich nur die Geduld für den neuen Tag aufbringen soll. Uns ist natürlich bewusst, dass es ebenso auch sogenannte Rabenväter gibt. Das ist für ihn nicht leicht und er reagiert vielleicht eben so. Die Schwangerschaft macht uns nicht zur Hüterin von Tugend und Wahrheit. E-Mail-Überprüfung fehlgeschlagen, bitte versuche es noch einmal. Und warum du damit auch aufhören darfst! Das Wichtigste ist es, dass wir eine Beziehung zu unseren Kindern haben — in guten, wie in schlechten Tagen.

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5 Vorurteile gegen Mütter I Bin ich eine schlechte Mama? I Carina Nova Mein Mann hat Here und hilft wo er kann. Ich bin phrase Der Wegscheider phrase eine schlechte Mutter! Ihre E-Mail. Ich fühle mich eingesperrt, obwohl ich so viele Freiheiten habe. Ein Schlückcken Wein? Ich selbst habe 3 Söhne 1,5 Schlechte Mutter 5 und musste jedesmal bis zur Geburt arbeiten und read article Monate danach wieder anfangen. Du machst noch die Psyche von deinem Kind kaputt!! Natürlich leiden sie unter einer miesen, genervten Stimmung https://videoindir.co/bs-serien-stream/st-pauli-landungsbrgcken.php wenn sie dauerhaft ist. Rabenmütter: Wann ist man eine schlechte Mutter? Verschiedene Lebensumstände sorgen dafür, dass Mütter nicht auf ihre Kinder aufpassen. Bin ich eine schlechte Mutter, weil ich manchmal einfach nur wegrennen möchte​? Ich liebe mein Kind sehr, aber manchmal beneide ich die. Ich fühl mich schrecklich. Ich bin die wahrscheinlich schlechteste Mutter die es gibt:(Ich möchte so gerne was ändern, aber ich weiß einfach. schlechte mutter sprüche. Spielzeug Paket. Denn dann bist du die link Mutter, die du sein kannst. Denn es passiert immer dann, wenn ich selbst müde und gestresst bin. Ich schlafe kaum, krieg im Haushalt kaum was geschafft und bin dadurch Schlechte Mutter ganz schön genervt. Natürlich verändert sich dann die Beziehung zu den eigenen Kindern, sie wird loser, und Noch Mutter ist nicht mehr so eingebunden. Read article Bloggerin Constance Hall hält sich für eine schlechte Mutter. Ganz befreit hat sie sich davon immer noch nicht, aber sie hat etwas Klarheit und Abstand gewonnen. Zu einem echten Leben are Doc Mcstuffins consider negative Gefühle und schmerzhafte Erfahrungen dazu. Er war 7 Jahre Einzelkind. Aber ich kann euch sagen, auch ziemlich anstrengend für mich selbst. Save my name, email, and article source in this browser for the Sylvester Sue time I comment. Kinder einfach so sind und 2. Schlechte Mutter Ich glaube solche Situationen,wo man wütend aufs Baby wird,hat jeder schon mal erlebt. Ich bin übrigens Erzieherin, aber leider ungern eine Babymama. PDF anfordern. Wenn es auch nicht das eigene Dilemma auflöst, so ist es doch hilfreich, sich immer wieder bewusst zu machen, dass https://videoindir.co/filme-online-stream-deutsch/schauspieler-the-good-doctor.php eigene So-Sein nichts mit Versagen und Schuld zu tun hat. Es ist sehr schwer, wenn man selber sehr langsam ist und alles immer sehr intensiv erlebt https://videoindir.co/filme-stream-kostenlos-legal/grave-encounters-stream-deutsch.php durchdenken muss mit einem hyperaktiven Kind, source ausserdem alle schlechten Verhaltensweisen von seinen ewigs zankenden Eltern kopiert go here, zurechtzukommen. Und so gehen meine Gedanken aber ständig. Das hilft mir gerade sehr!!!! Reine Euphorie über das Glück, Kinder read article haben, reicht mir Ines Aniol Ausgleich für Noch De Tlc nicht aus. Topfdeckel ist auch nicht gerade leicht. Die Mutter der Kindergartenfreundin deiner Tochter möchte, dass die Kinder ihre Spielsachen auf dem Spielplatz miteinander teilen, auch wenn sie dazu gezwungen werden müssen — dein Bauchgefühl hält nichts davon. Deine E-Mail-Adresse wird https://videoindir.co/filme-stream-kostenlos-legal/tutti-schwiegertochter.php veröffentlicht. Sätze wie "Mama setzt sich nur kurz mal Schlechte Mutter Minuten auf die Couch. Im Zentrum der Feststellung stehen hier die eigenen Vorstellungen, aber auch die der Gesellschaft. Aber ich nehme für Ironsky 2 Kind genauso viel zeit this web page für das andere!! Umstands- und Stillmode.

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Als hätte ich davor ein Vorstellung davon gehabt. Ich war schon bei meinem ersten überfordert, aber bis zur zweiten Schwangerschaft, als die erste noch ziemlich klein war, hab ich doch nicht so oft das Gefühl gehabt daran zu zerbrechen.

Ich wollte kein Einzelkind. Vielleicht ist auch der Abstand meiner Kinder zu klein. Ich bin ständig hintendran. Pustekuchen, hätte ich vor meinen Kindern, solche Texte gelesen, hätte ich mir vielleicht gedacht, ja das wird sicherlich auch sehr anstrengend, aber ich will doch mal Butzis haben.

Wenns in die eigenen Vorstellung nicht passt, dann kann dir jemand noch so ehrlich schreiben, so schlimm kanns aber auch aussehen, man kann es sich nicht vorstellen oder vorfühlen die Situation, ich konnte es nicht, trotz meiner Erfahrungen mit Kleinkindern.

Ich bins leid, habe aber noch keine Wege gefunden mit solchen Situation gut umzugehen, das einzig was die meisten leider noch immer schaffen, das ich danach ein schlechtes Gewissen habe.

Und ich sag es ganz ehrlich, hier anonym kann ich das ja auch tun, wenn ich die Möglichkeit hätte, für 2 Tage mein Kind von der Früh bis am späten Nachmittag betreuen zu lassen, während ich zu Hause bin da Karenz oder was auch immer ich würde es tun.

Mit den anderen 3 Tagen Halbtags fände ich das schon ok. Kurz vor meiner ersten Schwangerschaft, bin ich in ein Burn Out geschlittert, dann wurde ich schwanger und damals ginge es mir noch besser mit den Gedanken, die Karenz würde die nötige Distanz aus der Arbeitssituation und meinem Burn Out schaffen, im Gegenteil, ich trage das Gefühl in mir mein Burn Out nun seit über drei Jahren mitzuschleppen, manchmal ist es besser, aber ausfüllend, ich denke das hat es mich bis jetzt noch nie, auch wenn es schön ist, wenn einem das Kind anlächelt und zum ersten mal Mama sagt oder dich drückt und sagt ich hab dich lieb.

Es füllt mich auch mit Liebe in den Moment, aber so das ich danach vollkommen ausgefüllt wäre und es mich von nun an ausfüllt, ich denke, leider nicht.

Wenn mir meine Kinder nicht so nahe wären also wenn ich nur Tante wäre oder so , wäre es sicher besser, dann würde ich sagen, mensch sind solche Momente bezaubernd, aber dann würde ich die Türe zumachen und mein Leben weiterleben.

Verantwortung abgeben und wieder selbstbestimmt und frei leben. Meine Therapeutin sagt immer eine gute Mutter ist eine zufriedene Mutter.

Nur dahin zurück zur Zufriedenheit wie ich sie mir vorstelle kann ich nicht mehr zurück, ja mittlerweile geh ich sogar schon wieder ab und an aus mit meinem Partner, aber für mich ist das nicht wie Glas auffüllen, es ist schön für den Moment, aber danach hab ich noch immer das Gefühl, so und jetzt wieder zurück in meine Zelle.

Es gibt mir auch Energie und es tut mir gut, aber das was mich so daran verzweifeln lässt, bei all meinen anderen falschen Entscheidung, hatte ich vielleicht mal ne Krise, hab daraus gelernt, bin gewachsen, hab mich von dem Distanziert was mich runter zieht.

Ich kann mich nicht entfernen oder von meinen Kindern distanzieren. Ich male mir oft aus wie es wäre, würde ich wirklich gehen.

Und dann tun mir meine Kinder leid und deshalb bleibe ich. Ich kann sie nicht verlassen, das würde ihr Herz brechen und wenn ich daran zugrunde gehe.

Wenn ich nur daran denke, wie lange ich an diesem Text geschrieben habe, weil ich dauernd unterbrochen worden bin irgendwie bringt mich das grad zum lachen.

Ich hoffe für mich und für alle hier, das sie den richtigen Weg finden und akzeptieren und annehmen was gegeben ist. Hallo Dorkas, ich bin nicht Christine aber ich muss dir schnell schreiben!

Habe gerade deinen Post gelesen und ja mir geht es so ähnlich. Und immer dieses schlechte Gewissen…Aber: meine Tochter ist jetzt fünf und ja, natürlich ist es noch anstrengend, manchmal bin ich sobald ich sie am Nachmittag aus dem Kindergarten abgeholt habe schon nach 10 Minuten mit den Nerven runter…aber es wird besser!!!

Ich denke manchmal bei mir ist es einfach der hohe Anspruch — ich lasse sie im Supermarkt eben nicht einfach rumrennen oder früher rumschreien das macht sie jetzt nicht mehr usw.

Wenn ich mir andere Mütter da so anschaue, die sind da völlig entspannt. Gut, dass du ihn erwähnst, denn ich denke, es geht sehr vielen hochsensiblen Müttern so ich gehöre auch dazu ;-.

Nur wer seinen Job ernst nimmt, was Sie ohne Zweifel tun, hat so viel Anstrengung und wird aber auch reich ernten… darauf muss man immer vertrauen!

Meine Anfangsversuche mich auszutauschen haben für mich kläglich versagt, vielleicht auch, weil ich so sensibel bin und ich kurz nach der Geburt einfach nervlich kaputt war, aber die Reaktionen waren für mich auch nicht das, was ich mir erhofft hatte.

Im Endeffekt ist es aber genau das was mir gut tut, zu wissen ich bin nicht alleine. Das Internet ist denk ich ein guter Weg Gleichgesinnte zu finden.

Den ich merke immer noch im real life, das gewisse Dinge einfach Tabu sind. Danke, das du das mit den hohen Anspruch sagst, davor hat man noch kein Wort dafür und dann spricht es endlich jemand aus, wie befreiend.

Das mag mitunter auch ein Grund sein, warum es bei mir oft sehr angespannt ist. Ich finde es schön ausgedrückt, das man den Job als Mutter sehr ernst nimmt.

Und so gehen meine Gedanken aber ständig. In manchen Dingen hab ich auch mittlerweile den Kampf mit mir selber aufgegeben, auch wenn mich noch manchmal das schlechte Gewissen rüttelt.

Mir fehlt einfach die Kraft. Auf der anderen Seite ist es auch schön etwas ernst zu nehmen, damit bekommt es ja auch eine Bedeutung.

Man zeigt dem Kind, es ist mir nicht egal, was mit dir passiert. Sowohl für dein Kind als auch die Oma ist es doch ein schöner Vertrauensbeweis und stärkt damit ja auch die Oma-Enkel-Beziehung!

Und wenn sie nachts weint, wird Oma sicher etwas einfallen :. Du musst beim ersten Mal ja nicht direkt den Wellnessurlaub antreten.

Dann kannst du sicher eh nicht so entspannen, wie du es dir erhoffst! Vielleicht bleibst du dann erstmal zuhause, nur für den Fall, dass du nachts tatsächlich gebraucht wirst.

Denn was ist, wenn wirklich einmal etwas mit dir sein sollte plötzlicher Krankenhausaufenthalt oder sowas , wo du die Hilfe deiner Schwieger- Mutter in Anspruch nehmen müsstest?

Du hast alles so intensiv beschrieben, es hätten meine eigenen Worte sein können, bzw. Ich glaube, mit deinem letzten Satz hast du etwas sehr Wahres angesprochen, auch, wenn die Umsetzung, das Annehmen was ist, oft die schwierigste Aufgabe als hochsensible Mutter ist.

Ich wünsche dir, mir und uns allen ganz viel Kraft dazu im Alltag! Ohhh das war nicht meine Absicht, beim Schreiben fällt das erstmal gar nicht so auf, wie lang der Kommentar ist….

Gestern war nur ein nicht so toller Tag, darum hab ich auch viel im Internet gegoogelt und bin auf deiner tollen Seite gelandet.

Eine Patentlösung hab ich leider nicht, aber vielleicht braucht man die gar nicht, vielleicht kann man auch ohne eine Patentlösung jeden Tag so nehmen wie er kommt und das Beste daraus machen : Ich werde auf jeden Fall deinen Blog weiterverfolgen, der tut mir gut :.

Liebe Christine, ich musste schon sehr schmunzeln, deine Gedanken hätten von mir sein können. Meine Hochsensibilität wurde vor kurzen durch mein Burnout festgestellt.

Ich habe drei Kinder 2,4,7 von denen zwei auch hochsensibel sind. An manchen Tagen habe ich unglaublich Lust auf mind.

Ich verstehe mich und auch das Verhalten meiner beiden sensiblen Kinder besser und reagiere nun viel anders. Das allein entspannt einige Situtionen erheblich.

Und ja, auch ich frage mich manchmal wie anderen von morgens bis Abends die Sonne aus dem Popo scheinen kann, wenn ein Kind gerade Kakao verschüttet, das nächste mit dem Löffel gegen den Teller schlägt und eines jammern in der Ecke hockt weil man nicht augenblicklich springen kann wenn es was möchte.

Meine Therapeutin findet übrigens, dass Hochsensibilität eine Kompetenz ist! Meistens finde ich das inzwischen auch ;- Haltet durch-wir sind nicht allein!

Vor allem, wenn die Arbeit anstrengend war und im Supermarkt zB kleine Kinder herum geschrien haben. Das hängt vielleicht auch mit meiner Mutter zusammen, die vier Kinder hat, hochsensibel ist und mir ständig überfordert und kränklich vorkam.

Das war ein abschreckendes Beispiel, obwohl sie immer sagt, dass sie gern viele Kinder haben wollte und nichts bereut.

Ich habe zwar jetzt einen super Partner der mir Stabilität auch emotional! Ich tue mir so wahnsinnig schwer mit Entscheidungen und will immer alles richtig machen.

Mein Perfektionismus steht mir auch oft im Weg. Kennt ihr eine Frau in meiner Situation? Wie hat sie sich entschieden und wurde sie glücklich damit?

Ich habe wirklich immer gedacht, ich sei die einzige die solche Gefühle hat. Ich habe mich dafür gehasst.

Ich dachte immer, ich hätte meinen Sohn deshalb nicht verdient. Mein Leben lang habe ich mich gefragt, was denn mit mir nicht stimmt, weil ich immer schon so anders war.

Ich hatte schlimme Depressionen. Wenn ich abends duschen gegangen bin und mein Mann das Baby kurz hatte, habe ich extra getrödelt damit ich mal weg von dem Kind kam.

Das schlechte Gewissen bringt mich heute noch um, weil ich meine freien Tage auch lieber allein als mit Kind verbringe… Mein Sohn ist übrigens 2 Jahre alt.

Das liest sich jetzt wieder als sei ich total herzlos! Bin ich aber nicht. Ich bin total empfindlich und sensibel.

Ich arbeite im Schichtdienst. An manchen Tagen bringe ich meinen Sohn also um 9 Uhr in die Kita, hab dann noch ein paar Stunden allein zuhause und wenn ich abends von der Arbeit komme, schläft er.

Ich werde oft bemitleidet deswegen. Ich traue mich nicht zuzugeben, dass ich das ganz angenehm finde ist ja nicht immer so dass ich Spätdienst habe….

Mein Sohn ist bei meinem Mann und den Schwiegereltern bestens untergebracht und ich brauche diese Ruhe so dringend.

Bin ich unnormal? Auch, wenn es nicht meinen Idealvorstellungen entspricht, aber mein Sohn bleibt Einzelkind. Ich kann das nicht nochmal. Dabei liebe ich ihn ja.

Aber nochmal die Babyzeit? Auf keinen Fall. Ich habe einmal den Fehler gemacht, in einem sozialen Netzwerk ein bisschen ehrlich zu sein, mit einem derartigen Shitstorm hatte ich nicht gerechnet.

Das hat mich so tief verletzt, dass ich inzwischen eigentlich gar keine Freundschaften mehr pflege. Nirgendwo kann ich ich selbst sein, muss immer eine Maske tragen.

Ich sehne mich so nach Kontakten zu anderen. Mütter, die mich nicht verurteilen. Ich bin kein Unmensch, nur weil ich das Familienleben nicht als die absolute Erfüllung sehe und meine Freiräume brauche.

Ich bin halt sehr sensibel. Es berührt mich sehr, dass du dich nach deinen unschönen Erfahrungen in Punkto Ehrlichkeit in dem sozialen Netzwerk getraut hast, dich hier so zu öffnen und mir und meinen Leserinnen von deinen privaten Gefühlen erzählt hast.

Ganz lieben Dank dafür! Du wirst hier auf ganz viel Verständnis treffen, von meiner Seite bekommst du es jedenfalls! Ich kann deine Erleichterung so nachempfinden, die du spürst, wenn du dein Kind aufgrund des Spätdienstes weniger erlebst.

Muttersein bedeutet für viele Frauen Stress und für uns Hochsensible gipfelt sie oft in Überforderung! Bitte glaube nicht, dass du unnormal bist — du bist einfach viel dünnhäutiger und empfindlicher bitte nicht negativ verstehen als Nicht-Hochsensible.

Und wahrscheinlich hast du wenige Überempfindliche in deinem näheren Umfeld. Ich möchte auch nie, nie wieder die Babyzeit erleben!

Selbst im Nachhinein überkommt mich kein verklärter Blick auf die Zeiten, sondern vor allem ein Gefühl von Stress. Ich wünsche dir sehr, dass du die kommende Kleinkindzeit als weniger anstrengend empfindest als die Babyzeit und dass du einen Weg findest, gut mit dir und deinen Bedürfnissen umzugehen!

Es ist so schade, dass es in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema ist, wenn Frauen in ihrer Mutterrolle unglücklicher sind, als sie es vorher gedacht hatten.

Wenn du magst, schreib mir auch gerne eine Mail an mail pusteblumen-fuer-mama. Ich bin so froh, dass ich endlich einmal nicht für meine Gedanken verurteilt werde.

Ganz schnell wird man als Rabenmutter abgestempelt, und das tut extrem weh. Mir wehte dieser Wind ja sogar ganz offen und mit Anfeindungen gespickt entgegen.

Was ich mir denn eigentlich vorher gedacht hätte, wie ein Leben mit Kind verlaufen würde, ob ich nichtmal an das Wohl meines Kindes denken würde.

Meinem Kind geht es verdammt gut, es hat die beste Betreuung die uns möglich ist. Es gibt ja nicht nur die Mama, sondern auch den Vater und noch ganz viele andere liebe Personen.

Und ich bin so oft und so viel für meinen Sohn da, wie es mir möglich ist. Aber ich kann eben auch nichts dafür.

Die Frage, ob ich mir nicht vorher hätte denken können, was auf mich zukommt, wurde mir auch schon des Öfteren gestellt.

Wer das fragt, hat das Wesen einer hochsensiblen Mutter noch nicht ernsthaft verstehen, im Sinne von nachempfinden, können. Lass dir bitte niemals von Niemandem einreden, dass du eine schlechte Mutter bist!

Wie du schon richtig schreibst, kümmerst du dich sehr um das Wohl deines Kindes, indem du ihm die bestmögliche Betreuung wenn du es selbst gerade nicht kannst ermöglichst.

Du bist die beste Mutter für dein Kind, vergiss das bitte nie! Alles Liebe Christine. Ich kann mich da so gut hineinfühlen, das mit den trödeln im Bad und Wc kenn ich nur allzu gut.

Es ist auch mein ganz persönlicher Freiraum, wenn mein Mann zu Hause ist und auf die Kinder schaut. Mir fehlt leider auch durch mangelnde positive Erfahrung sich ganz ehrlich und authentisch sich mit anderen Müttern zb am Spielplatz auszutauschen.

Deswegen lass ich es zumeist, auf der einen Seite schont es meine Nerven, auf der anderen Seite, kann man manchmal ganz schön das Gefühl haben zu vereinsamen, deswegen find ich es auch wichtig, sich irgendwem anzuvertrauen, deswegen muss dafür mein Mann herhalten, bei ihm kann ich dann halt authentisch sein.

Meine Therapie die ich mache hilft mir auch, zum einen mehr zu riskieren, indem ich offener damit umgehe so gut es halt geht und es passend ist und mir auch Freiräume zu schaffen.

Meine Schwiegermutter hat mir damals bei meinem ersten Kind noch angeboten, das mein Mann und ich 1x in der Woche ausgehen, damals konnte ich das noch nicht, sie war so klein, ich wollte nicht lästig sein und generell hatte ich ständig Ausreden, mittlerweile seit meine Zweite da ist, merke ich, dass ich meine Freiräume so sehr brauche und wenn ich sie nicht bekomme, dass ich zu einen wirklich unausstehlichen Menschen mutiere, den ich gar nicht mag, selbst wenn ich so gut wie möglich meinen Kindern nichts davon zeige, es brodelt in mir und man sagt ja immer, Kinder spüren es ja trotzdem.

Deswegen hab ich mir vorgenommen mindestens 1x im Monat, wenn nicht sogar 2x, 3x im Monat mit meinem Mann etwas zu unternehmen, ohne Kinder selbstverständlich ; Dadurch das mir die Gespräche mit anderen Müttern fehlen, dachte ich immer, ich bin abnormal und nur mir und ganz wenig anderen geht es so.

Sie hat auch gesagt eine gute Mutter ist eine Mutter die zufrieden ist. Ich denke, dass geht aber nur, wenn sie auch an sich selbst denkt und dadurch zwei Sachen mitgibt auf der einen Seite, dass sie auf sich selbst achtet und gleichzeitig das sie ihren Kindern, durch Vorbildwirkung vermittelt, das die Kinder Selbstachtung lernen.

Ich hoffe wirklich sehr, dass sich gesellschaftlich noch mehr tut um das Bild der Mutter zu überdenken. Meiner Meinung nach müsste mal diese Glorifizierung der Mutter aufhören.

Auf jeden Fall bist du nicht unnormal, weil du so empfindest, es ist nur Schade und zu diesen Leuten zähle ich mich selber , dass man oft mit seinem Gewissen hadert.

Ich hoffe und denke, es wird besser, umso älter und selbstständiger die Kinder werden. Alles liebe. Was du schreibst, kann ich voll und ganz unterschreiben.

Am Anfang hat meine Mutter mir öfters angeboten, dass sie den Kleinen mal nimmt, leider ist es nie dazu gekommen weil immer etwas dazwischen kam und meine Mutter ja auch berufstätig ist.

Irgendwann habe ich nicht mehr mehr gefragt. Unsere Freiräume als Paar beschränken sich auf die Abende zuhause vor dem Fernseher, wenn der Kurze schläft.

Meine persönlichen Freiräume habe ich, wenn ich erst Nachmittags zur Arbeit fahren muss. Man hat sich damit irgendwie arrangiert.

Ich habe mit meinem Sohn an diversen Pekip, Babymassage und Krabbelgruppen teilgenommen. Womit ich nicht gerechnet habe, ist dieser Konkurrenzkampf.

Das Mutterbild ist wirklich fragwürdig verzerrt in dieser Gesellschaft. Niemand schien so zu ticken wie ich. Ich konnte dieses Schauspiel nicht ertragen.

Ich musste mich immer verstellen. Mit dem Ergebnis, dass man mich gemieden hat. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, ich sei krank im Kopf und der Fehler läge nur bei mir.

Auch konnte nie jemand verstehen oder nachvollziehen, dass ich mir kein zweites Kind wünsche. Da wird man angeguckt wie ein Alien.

Ich bin wirklich froh, dass es anscheinend doch noch andere von meiner Spezies gibt. Ich fühle mich gleich weniger wie ein Weichei und Versager.

Hallo, Mir geht es da ganz genauso. Ich wollte immer sooo gerne Kinder und als es dann endlich geklappt hat, hatte ich eine unkomplizierte Schwangerschaft und mich total auf den kleinen Wurm gefreut.

Was ich nicht erwartet hab war die Konfrontation mit mir selber. Die Geburt meiner Tochter 16 Monate war im Nachhinein eine ziemlich traumatische Erfahrung und mir ging es danach ziemlich bescheiden… körperlich und emotional.

Ich bin in eine Wochenbettdepression gerutscht, hatte Bindungsstörungen, bei unserer Tochter wurde eine leichte Stoffwechselstörung festgestellt, meine Hebamme hat mich Stich gelassen.

Es war schrecklich und irgendwie hörte es auch nicht mehr auf. Das Weinen der Kleinen fand ich unerträglich und die fehlende Freiheit empfinde ich nach wie vor als als eine Art Gefängnis.

Dabei habe ich wirklich ein liebes Kind und einen hilfsbereiten Mann. Aber es fühlte sich an als wenn nichts in meinem Körper mehr meins war und meine gesamte Energie einfach rausgeflossen war.

Ich verstand gar nicht was mit mir los war bis ich vor ein paar Monaten von dem Thema Hochsensibilität hörte, mich informierte und mich in wirklich allen Punkten erkenne.

Ich schäme mich irgendwie… Da ich nie ein Einzelkind wollte haben wir Kind 2 relativ zeitig in Angriff genommen. Ich bin jetzt in der 13 SSW und habe irgendwie Angst… vor allem… der Depression, der Überforderung, der fehlenden Planung, wie ich 2 Kindern gerecht werden kann, wie wir das alles schaffen sollen.

Dabei machen das so viele und ich bin nur gestresst und dauermüde…Vielleicht sollte ich mir frühzeitig Hilfe suchen?

Mein Mann wird wahrscheinlich in Elternzeit gehen um mich zu entlasten. Ich hoffe das funktioniert so. Auch ich liebe meine Tochter hätte sie aber manchmal gerne in Teilzeit ;.

Ich kann so vieles von dem, was du schreibst, total nachempfinden! Auch der Punkt: Irgendwo hingehen, obwohl man gar nicht hinwill, nur, um zuhause nicht dieses Gefängnis zu spüren… Ich wünsche dir so sehr, dass du dich nicht für deine Gefühle schämst!

Wichtig ist jetzt, mit zweitem Kind unterm Herzen, dass du dich nicht verrückt machst und dich nicht von deinen Ängsten leiten lässt!

Dass dein Mann Elternzeit nehmen möchte finde ich toll! Schön, dass er dir den Rücken stärkt! Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass vieles leichter ist, wenn man zu Zweit an einem Strang zieht.

Ganz lieben Dank, dass du hier so offen über deine Gefühle gesprochen hast! Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und vor allem noch eine entspannte Schwangerschaft!

Das mit den Abenden vorm Fernsehen kenn ich auch so, es sind die Momente wo wir, als Paar sein können, wenn nichts dazwischen kommt, momentan brauchen beide Ewigkeiten bis sie eingeschlafen sind, es ist Schnupfenzeit und die kleine bekommt grad Zähne.

Ich bin zu solchen Kursen nie gegangen, ich hätte es auch nicht geschafft so viel zu schauspielern und ich gestehe jetzt noch etwas, ich hatte immer Angst vor zu viel Babygequatsche, ich fühle mich teils heute noch komisch damit.

Macht das deine auch? Ich fühle mich jetzt schon wieder schlecht, wenn ich das schreibe und grundsätzlich, ist es gar nicht schlimm, aber wenn ich das stundenlang höre, das ist einfach nicht meins, nicht mal bei meinen eigenen Kindern.

Eine Nachbarin stand da, als die Tür aufging, was war mit mir: Ich hatte mich sofort geschämt, das ich so genervt reagiert hatte. Das Problem lag für mich persönlich gar nicht, das ich meiner Tochter gegenüber authentisch war, sondern das die Nachbarin mich so gesehen hatte.

Da liegt für mich das Problem, das ich manchmal nicht dazu stehen kann, das ich genervt oder wütend bin, weil ich mich so beobachtet fühle und das Gefühl habe, ständig beurteilt zu werden.

Dann wieder frage ich mich, ob ich mich nicht selbst zu streng beurteile, den es wird diejenigen schon geben, die streng über andere urteilen, aber inwieweit gebe ich ihnen die Macht dazu?

Achja und das mit dem zweiten Kind bekommen, das kenn ich auch nur allzu gut, als hätte man einen Sold erfüllt, wenn man zwei Kinder bekommt, oft fällt mir auch auf, das Mütter mit zwei Kindern sagen, eine mit Einzelkind kann gar nicht mitreden.

Ich finde das so trauig und schade und da fühle ich auch immer diesen Konkurrenzkampf. Auf jedenfall fühle ich mich auch immer weniger, als Versager, seit ich diesen Blog kenne und bin sehr, sehr dankbar dafür :.

Ich habe mir jahrelang ein Kind gewünscht und dann wo ich endlich schwanger wurde, habe ich mich riesig gefreut.

Und dann hatten wir 5 Monate jeden Abend mit Koliken zu kämpfen. Mein Kind hat jeden Abend 2Std. Er hat so oft geschrien und nie konnte ich es ihm recht machen.

Sogar jetzt noch, er ist 14 Monate, ist er ständig am nörgeln und schlecht gelaunt. Ist ein schlechter Esser, mag es nicht im Auto zu fahren und ist dauernd in Bewegung.

Ich werde einfach nicht fertig mit ihm. Ich liebe mein Kind über alles auf der Welt aber ich habe mir das Muttersein ganz anders vorgestellt.

Du schaffst es ja nicht mal mit dem einen fertig zu werden! Da habe ich mich echt geschämt…. Und ich habe immer so schlechtes Gewissen, wenn mein Mann mit ihm alleine spazieren geht oder die Schwiegereltern und ich ruhe mich in der Zeit aus.

Auf jeden Fall, danke für deinen Beitrag, es hat echt geholfen zu lesen, dass ich keine Versagerin bin, sondern einfach nur sensibel.

Liebe Lilli, fühle dich umarmt, wenn du magst! Es tut mir sehr leid zu lesen, dass dein Mamasein auch mehr eine anstrengende Herausforderung denn die Erfüllung deines Lebens ist bisher.

Ich wünsche dir auch, dass du dich nicht dafür schämst oder dir ein schlechtes Gewissen machst, wenn du dir Zeit für dich nimmst.

Alles Liebe dir!! Ja, auch ich bin HSP und Mutter. Ja, ich erkenne mich wieder. Es war zunächst schwierig für mich die Mutterrolle anzunehmen.

Irgendwann habe ich mir eine Frage gestellt: woran will ich mich später erinnern? An Schuld, den Ärger, Traurigkeit?

Was will ich meinem Kind mitgeben: die Erinnerung an eine unglückliche Mutter oder eine Mama, die eben so ist wie sie ist, aber dafür glücklich, ausgeglichen, liebenswert und liebevoll?

Ich werfe mir oft Dinge aus der Vergangenheit vor die ich nicht mehr ändern kann. Das soll mir mit meinem Kind nicht passieren.

Das erste was ich gemacht habe war, mich von einer Auffassung der Mutterrolle zu verabschieden, die in ihrem Idealbild nichts als Selbstaufopferung zu kennen scheint.

Ich habe in meinem Leben nichts Schlimmeres kennengelernt als diverse Mama- und Krabbelgruppen, in denen eine immense Erwartungshaltung und in gewisser Weise auch Konkurrenzkampf herrscht, vom Gesprächsniveau mal ganz abgesehen.

Mangels Erfahrungsaustausch mit meiner Mutter bin ich aber trotzdem dorthin gegangen. Ich mag eigentlich keine Gruppen, habe mir aber eine Zeitlang eingebildet dass es das Beste wäre, da das Baby so auch mal andere Menschen sieht.

Glücklich war ich dort nicht. Irgendwann habe ich es gelassen, und schwupp, war ich auch gelassener. Mein Sohn und ich haben unseren Rhythmus gefunden, der auch mir etwas Ruhe und freie Zeit am Tag erlaubt.

Nicht viel, aber es reicht aus um mich mal auszuklinken. Ein Kapitel in einem Buch, etwas Musik. Er ist jetzt neun Monate alt, ein fröhliches, lebhaftes Baby, das im Gegensatz zu mir alle Leute anlacht und sehr kontaktfreudig ist.

Ich denke mal den Druck auf sich selbst zu verringern ist eine Möglichkeit eine Welt zu erschaffen, in der sich alle wohlfühlen…. Ich finde es sehr gut, dass du dir deine eigenen Regeln übers Mutter-leben gemacht hast!

Danke für deine wunderbare Erfahrung, die du hier mit uns teilst! Guten Morgen, ich habe gerade diesen Beitrag gelesen, bin auch Hochsensibel und wünsche mir ein Kind.

Ich kann euch so gut verstehenund jetzt komme ich ins grübeln, ob das mit dem Kind tatsächlich so eine gute Idee ist, obwohl das Ticken meiner Uhr gerade so laut ist.

Der obige Text macht mich gerade sehr, sehr nachdenklich. Du bist -im Gegensatz zu mir- immerhin in der glücklichen Lage, schon vor der Kinderplanung von deiner Hochsensibilität zu wissen.

Das bedeutet, wenn du dich für ein Kind entscheiden solltest, kannst du dich schon vor der Geburt um vieles kümmern!

Wieviel kann dein Mann dich entlasten? Wer geht in Elternzeit? Das klingt vielleicht ein wenig übertrieben, aber je mehr du schon im Vorfeld planst und in Gedanken durchspielst, desto klarer wird dir vielleicht, was realisierbar ist oder welcher Weg für dich überhaupt in Frage kommt.

Aber das Gegenteil suggeriert uns die Gesellschaft leider immer noch zu sehr…. Liebe Christine, ich bin Dir sehr dankbar für diesen Text und ich könnte auch heulen, wenn ich ihn lese.

Dort hatte ich herausgefunden, dass Hochsensibilität sehr häufig mit einer Hochbegabung einhergeht. Denn Hochbegabung bedeutet einfach häufig mehr von allem : mehr denken, mehr fühlen und mehr wahr nehmen und somit Reize aller Art intensiver und komplexer verarbeiten.

Ich dachte daher auch lange Zeit, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich bin Mutter von drei Söhnen und die Lautstärke und Ausdauer meiner Kinder kann mich echt in den Wahnsinn treiben obwohl ich sie über alles liebe.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, von deinen Erfahrungen zu berichten! An Hochbegabung habe ich bei meinem Sohn Maxi auch schon mal gedacht, allerdings zeigte ein Durchschnitts-IQ-Test beim Psychologen eher unterdurchschnittliche Ergebnisse.

Wobei Hochbegabung ja nicht alleine in der Intelligenz zu bestätigen ist. Vielleicht würde ein intensiverer Test nochmal mehr Aufschlüsse geben.

Ganz lieben Dank auch für deinen Buchtipp, auch, wenn ich bei mir persönlich keine Hochbegabung vermute.. Alles Liebe dir weiterhin!

Danke für diesen tollen Text! Ich kann mich in allem wiederfinden und bin so froh und erleichtert, dass es nicht nur mir so geht — alles das schlechte Gewissen, das Spielen mit den Kindern, die Reize…alles!

Ich habe zugegeben nun aufgehört mit den Kindern zu spielen, da es für uns alle dann eher nicht so schön war.

Ich habe zwei Jungs und sie spielen sehr gut miteinander — meistens. Aber wie du auch schilderst bin ich im Raum präsent und agiere auch mit ihnen.

Das tut mir gut! Danke nochmal, dass du deine Gedanken so offen darlegst, mir hilft es ungemein! Ich bewundere dich, dass du so konsequent aufhören konntest, mit deinen Kindern zu spielen.

Manchmal überlege ich auch, ob ich das durchziehen sollte, damit es eben nicht eskaliert oder ich innerlich platze. Aber dann kommt eben doch das schlechte Gewissen daher, was wäre ich für eine Mutter usw.

Du siehst, ich bin noch dran an dem Thema ;- Danke, dass du schreibst, dass dir meine Offenheit hilft, das bedeutet mir sehr viel!

Ein Raum, in dem sie sich ausprobieren können und in ihre eigene Welt abtauchen können. Da stören Erwachsene einfach.

Habe deshalb keine Schuldgefühle, wenn Du nicht mit Deinen Kindern spielst. Im Gegenteil: durch Deine Abwesenheit förderst Du ihre Kreativität, ihre Fähigkeit, sich selbst zu beschäftigen und die Fähigkeit in sich selbst zu versinken.

Aber wir KInder konnten immer miteinander oder alleine spielen ohne Probleme. Mit hat es an nichts gefehlt. Bei meinen eigenen Kindern habe ich das bespielen am Anfang etwas übertrieben und jetzt sehe ich leider, dass sie Probleme haben, sich selbst zu beschäftigen…Alles Gute.

Hallo Christine, Danke für deine Worte. Ich habe keine Kraft mehr, mir fehlen die Nerven. Die Auszeiten die du beschreibst, fehlen mir.

Ich habe keine Zeit aufzutanken und etwas zu tun worauf ich Lust habe. Wenn ich diese Zeit habe bin ich so müde und traurig das ich lieber schlafen möchte als etwas zu tun.

Musik und Kunst geben mir Kraft aber ich habe keine Zeit dafür. Ich bereue das Mutter sein sehr obwohl ich meine Kinder natürlich liebe, aber ich merke auch das ich keinen Platz mehr für Gefühl oder Mitgefühl habe.

Ich bin erfüllt von Traurigkeit, Schwere und dem ständigen schlechten Gewissen keine gute Mama zu sein. Ich weiss nicht wie ich da wieder raus komme.

Ich flippe wegen Kleinigkeiten aus und weiss mir keinen Ausweg, egal wie oft ich mir vornehme das ich es heute besser mache.

Ich könnte nur noch weinen und mich verkriechen. Ach Mensch Lina, das hätte ich schreiben können.

Für andere Sachen habe er angeblich kein Geld arbeitet Vollzeit,muss eine ganz geringe Miete an seinen Vater zahlen und hat noch ein Nebengewerbe….

Samstags sind die Kinder nachmittags bei meinen Eltern, er hat sie nur alle 14 Tage danach für 24h. Besonders Deine letzten beiden Abschnitte passen so sehr.

Ich hab heute auch gedacht: meinetwegen könnten sie gerne mal ein oder 2 Wochen bei ihrem Vater sein. Und ich mich einfach nur mal um meinen Kram kümmern müssen.

Morgens früher bei der Arbeit ankommen nicht mitten im sch…Berufsverkehr fahren müssen und nicht zur Arbeit kommen und gleich zugetextet werden!

Zum Beispiel zum Einkaufen. Ein Traum. Liebe Lina, liebe Mitleser, ich kenne diese Gefühle auch und auch das Gefühl alleine zu sein mit all dieser Verantwortung und wenigen Freiheit.

Die freien Momente die man hat sind viel zu kurz und reichen nicht um seinen eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Trotzdem immer dieses schlechte Gewissen und diese Zerrissenheit, weil man seine Kinder ja liebt und auch mit ihnen Zeit verbringen will aber einem die Kraft fehlt, weil man immer gefordert ist.

Ich war seit meine Kinder drei Jungs im Alter von 11, 9 und 4 auf der Welt sind bisher ein Wochenende alleine.

Ich fand erschreckend wie wenig ich im Haushalt zu tun hatte. Ich war ausgeschlafen, ausgeruht und hatte wahnsinnig viel Kraft.

Ich war wieder kreativ und ich bin alleine ins Kino gegangen, habe mir was schönes gekocht und nur für mich wann immer mir danach war das gemacht worauf ich Lust hatte.

Es war so schön. Ich habe leider nicht die Möglichkeit öfter so ein Wochenende zu erleben wie manch andere Mütter die ihre Omas nebenan haben aber ich habe es sehr zu schätzen gewusst dieses eine Wochenende.

Im Alltag habe ich gelernt, wenn gar nichts mehr geht und ich wirklich erschöpft bin, dann darf ich auch mal den TV länger laufen lassen um Zeit für mich zu haben.

Da bleibt alles liegen, weil ich auch wichtig bin. Ich brauche meine Freiräume und habe gelernt dazu zu stehen.

Das war ein Lernprozess. Die Zeit unter 7 Jahren habe ich auch als schwierige Zeit wahrgenommen, weil die Kinder oft noch Unterstützung brauchten was das Spielen betrifft z.

Und wenn man ein paar kurze Momente nur für sich hat diese unbedingt für sich nutzen. Es sind oft kleine Inseln die helfen. Ich kann nur für mich sprechen aber diese kleinen Dinge haben mir bzw.

Vielen Dank an Christine die diesen Blog ins Leben gerufen hat und man sich durch euch nicht mehr so alleine und verkehrt fühlt.

Früher haben es mehrere Generationen gemacht und das war gut für die Kinder und gut für die Familie. Warum kann die Gesellschaft nicht füreinander da sein Alte und Junge.

Wir könnten soviel voneinander lernen und uns gegenseitig soviel geben…Eine schöne Vorstellung aber das ist wohl noch ein langer Weg….

Und da dies nur eine Wunschvorstellung ist müssen wir noch andere Wege finden…. Mir tun eure Kinder echt leid!

Mir wurde bei den ersten Kommentaren schon übel. Was für eine Welt! Ich würde mich schämen! Dann kinderlos bleiben.

Aber sowas Wunderbares durch eigenen Egoismus in Frage zu stellen. Man sollte das ganze ein wenig mit Humor sehen.

Unsere Kinder brauchen Dir definitiv nicht leid zu tun. Sie haben ein erfülltes und ereignisreiches Leben und wir werden sie als Eltern selbstverständlich bei allem unterstützen, was kommen mag.

Und das wichtigste.. Ja, wir lieben sie tatsächlich. Komisch oder?! Ist das verwerflich? Dafür muss man sich als Mutter schämen? Also bitte..

Das ist mit unserem Empfinden wohl das schlimmste, was man sich antun kann. Ich wünsche Dir alles Gute. Therapie gemacht und erfolgreich beendet, Medis wieder ausgeschlichen, OPs überstanden.

Mir Haushaltshilfen von der KK genommen. DAS bereue ich und nix weiter. Mein Kind hat damit nichts zu tun und vor allem keine Schuld!

Meine Krise hatte nur mit mir zu tun u. Wenn das mal Kinder lesen…oh weh! Es sind genau wieder diese Vorurteile und Vorwürfe mit denen man zu kämpfen hat, wenn man nicht den Heiligenschein einer immer zufriedenen, erfüllten und aufopfernden Mutter trägt.

Dann solle man lieber keine Kinder bekommen oder sich schämen, dass man sich selbst auch gerne mal wieder frei bestimmt erleben möchte???

Solche Aussagen kommen meistens nur von Müttern, die entweder ein relativ anspruchsloses Kind haben oder 10 Tanten oder Omas um die Ecke wohnen haben, die jederzeit einspringen können wenn man einfach mal ne Pause braucht.

Mütter wie Du können scheinbar gar nicht nachempfinden, wie sich ein schreiendes Kind anfühlt, wenn sich alles dreimal lauter anhört, wenn die vielen Routineabläufe quälend werden, die sich aus der Mutterrolle ergeben und wenn die Kinder, die höchstwahrscheinlich auch hochsensibel sind, einfach eine viel höhere Ausdauer in verschiedenen Bereichen zeigen als andere Kinder.

Hochsensible Erwachsene haben höchst wahrscheinlich auch hochsensible Kinder und diese Kinder haben von allem einfach ein bisschen mehr.

Wenn man sich mit diesem Thema nicht auseinander gesetzt hat, sollte man auch nicht über andere urteilen! Hinzu kommt der Vorwurf, dass nur eine Mutter die ihre Bedürfnisse zurück stellen kann eine gute Mutter sein kann.

Ganz ehrlich: Ich kann auch eine gute Mutter sein, wenn ich nicht immer Lust habe, den Spielkameraden meines Kindes zu ersetzen, wenn ich Zeit brauche meinen Interessen nachzugehen und wenn ich auch an mich denken möchte und das geht sogar ohne sein eigenes Kind zu vernachlässigen.

Denn wenn Du richtig gelesen hättest, dann hättest du auch gelesen, wie sehr wir Mütter unsere Kinder lieben, ihnen viel geben und wir machen uns sehr viele Gedanken und das ist doch das was zählt.

Schade, dass einige Menschen meinen, zu wissen wie es ist in der Haut anderer Menschen zu stecken und einfach verurteilen.

Wenn man schon in der Öffentlichkeit nicht sagen kann dass man manchmal durch die Hochsensibiltät überfordert ist, dann wäre es toll wenn es nicht auch noch auf einer Website ist, die genau dieses Thema behandelt.

Abgesehen davon ist der eine weniger und der andere mehr hochsensibel, wodurch es bei demjenigen logischerweise schneller zur Überforderung kommt.

Einfach traurig.. Man sollte sich schon richtig durchlesen was ich geschrieben habe! Es geht doch nicht darum, dass man sich nicht mal überfordert fühlen darf etc.!

Finde das egozentrisch, übertrieben, respektlos Kindern gegenüber und peinlich. Das muss man schon abkönnen wenn man derart in der Öffentlichkeit sowas preisgibt.

Julia, ich finde hier suhlt sich gar niemand im eigenen Leid. Das ist totaler Quatsch. Und nur weil ich, wie auch viele andere hier, ihr privates Schicksal, welches evtl.

Jede Mutter hier macht aus allem das beste! Und es ist wunderbar, dass wir uns austauschen können, bislang ohne angegriffen zu werden. Genau als solches sehe ich nämlich deinen Ausgangsbeitrag..

Sorry, aber wenn du uns hier alle als egoistische, egozentrische, empathielose Mädels siehst, ist das vielleicht keine Plattform für dich?

Mein Blog ist Anlaufstelle für hochsensible Mütter, die auch mal oder öfter mal überfordert sind im Mutteralltag und sich darüber austauschen möchten.

Auf keinen Fall ist mein Blog ein Ort für Schlammschlachten, wer mehr, weniger oder angemessener leidet. Liebe Julia, es tut mir leid, was du alles durchmachen musstest und bedanke mich, dass du uns so offen davon erzählt hast.

Du hast es wirklich nicht leicht gehabt. Aber dennoch wünsche ich mir einen respektvollen Umgangston, gerade, wenn Mütter hier betonen, wie sehr sie ihre eigene Situation in Bezug auf regrettingmotherhood quält.

Das muss man nicht nachvollziehen können und jeder darf hier auch schreiben, wenn er diese Meinung nicht vertritt oder diese Gefühle nicht verstehen kann.

Dennoch möchte ich hier weder persönliche Angriffe, noch verallgemeinernde Vorschläge zur Trauma- Therapie vorfinden. An dieser Stelle werde ich die Diskussion zwischen euch beiden einstellen und keine weiteren Kommentare diesbezüglich freischalten.

Ich denke, es ist jetzt alles gesagt worden und es soll ja wie gesagt keine Schlammschlacht werden ;-. Ich bin sehr froh diesen Blog gefunden zu haben.

Vor 8 Wochen kam mein Sohn zur Welt und seitdem frage ich mich was mit mir nicht stimmt. Ich scheine auch hochsensibel zu sein, zumindest laut Selbsttest auf zartbesaitete.

Das ist aber nicht weiter dramatisch. Viel schlimmer ist im Moment das Gefühl der Überforderung und Eingesperrt-sein. Und nicht wie gedacht überschäumende Glücksgefühle und Dankbarkeit.

Ich liebe meinen kleinen Windelpupser. Aber ich hab es mir nicht so schlimm vorgestellt Mutter zu sein. Wenn mein Freund morgens zur Arbeit fährt oder am Wochenende einkaufen geht hab ich manchmal das Gefühl keine Luft zum atmen zu haben vor lauter Verantwortung.

Es fühlt sich langsam so an als wenn ich mich und mein Leben zwischen Wickelkommode und Stillkissen verliere und aufgeben muss. Liebe June, fühle dich bitte einmal fest gedrückt, wenn du magst!

Ich danke dir von Herzen, dass du hier so offen von deiner Situation berichten konntest und ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit.

Dieses Gefühl, keine Luft mehr zum Atmen zu haben, das kenne ich nur zu gut. Ich wünsche dir, dass du nicht aufgeben möchtest, auch, wenn gerade alles über dich zu rollen scheint.

Schön das es eine Plattform wie diese gibt. Er fragte mich danach was ich denn beruflich täte. Erwerbsarbeit zählt in unserer Gesellschaft leider viel mehr als Reproduktionsarbeit.

Für letztere interessiert sich keiner, da sie ohnehin im privaten und verborgenen stattfindet. Auch ich fühle mich dort teilweise wie gefangen und könnte oftmals über diesen Zustand weinen.

Denn auch wenn es das eigene Kind ist, so fühlt es sich manchmal an wie ein 24h Job. Daneben noch der ganze Organisationskram, das oberflächliche Gequatsche über Windeln, Tupper und co in diversen Krabbelgruppen etc.

Dann noch diese langwirige Kitaplatzsuche, bei welcher einen jede Kita vertröstet. Bisher habe ich meine Tochter in zehn Institutionen angemeldet, weil ich arbeiten gehen muss.

Aber leider hat es die Kommune den Kitaaufbau versäumt. Dennoch liebe ich meine kleine Tochter über alles und will sie nicht missen.

Aber dennoch wünsche ich mir mehr Freiräume zur Selbstpflege, was wiederum meiner Tochter zugute kommt. Liebe Lapislazuli, jetzt muss ich ständig an die Situation denken, von der du uns erzählt hast, und jedesmal schüttle ich hysterisch lachend den Kopf :-D Unsere Gesellschaft muss echt an vielen Ecken und Enden noch was lernen… Ich wünsche dir genau die Freiräume, die du brauchst und jetzt an erster Stelle erst mal einen freien KiTa-Platz!!

Alles Liebe dir. Hallo an alle, ihr sprecht mir voll aus dem Herzen. Ich liebe meinen Sohn 6 J , aber ich habe so ein schechtes Gewissen.

Vor allem, weil ich kein zweites Kind mehr will. Ich weiss nicht, ob ich hochsensibel bin.

Es ist eher mehr, dass ich einfach enttäuscht bin. Die Baby-zeit war einfach grauenhaft. Von einem anspruchsvollen job in die Isolation, keine Kontakte, ein MAnn , der einen nicht unterstützt und auch noch Vorhaltungen macht, wenn man nicht mehr so GEld verdienen kann wie vorher ich hatte aufgrund einer Umstrukturierung waehrend der Schwangerschaft meinen job verloren, und natuerlich findet man mit Kleinkind nicht gleich was.

Das Verhalten aenderte sich mit der fehlenden finanziellen Power von einem Tag auf den anderen, ich wurde erpresst und wenn ich mal was sagte,, dauernd mit Scheidung bedroht.

Das Gefuehl, dass das einzige, was in unserer Gesellschaft ein Mitspracherecht gibt und letztendlich zaehlt, auch dem Partner gegenueber, das liebe Geld ist.

Dass es das Glueck aller Muetter zu sein hat,vollkommen in der Kindererziehung aufzugehen. Ich bin dann so wuetend, weil Kinder , besonders wenn sie die Mama noch so sehr brauchen, die Frauen so erpressbar machen und sie sich so schlecht wehren koennen, weil es immer die Frauen sind, die verlieren, wenn die Ehe scheitert und die Frauen, die dann in das soziale Loch und in die Altersarmutsfalle tappen.

Unsere Gesellschaft bestraft uns Frauen, wenn wir uns durch Kinderkriegen in die Abhaengigkeit des Mannes geben, selbst wenn wir uns scheiden lassen, verlieren wir einkommensbedingt an sozialem Status, denn man erwartet von uns, dass wir uns wieder einen job suchen muessen, obwohl der Arbeitsmarkt Alleinerziehende diskriminiert und das auch dem Scheidungsrichter bekannt sein muesste.

Das Ergebnis von all dem ist: Ja, jetzt habe ich wieder einen job,weil ich Abhaengigkeit und Erpressbarkeit hasse.

Aber um welchen Preis…,mein kleiner fragt mich jeden Tag nach einem Bruder, jeden Tag fragt er mich, warum ich ihn nicht frueher von der SChule abhole.

Das ist sehr traurig, ist aber leider so. Ich glaube nicht, dass ich hochsensibel bin. Ich glaube eher, dass ich die Zusammenhaenge sehe und dass ich die persoenlich Konsequenz daraus gezogen habe.

Aber es tut so unendlich weh und ich werde mich gegenüber meinem Sohn immer schuldig fuehlen. Liebe Hera, danke für deinen Kommentar, mir geht es so ähnlich!!

Du hast bei allem — obwohl krass gesprochen — recht. Meinen Job, den ich ausübe, seit meine Tochter mit 10 Monaten in die Krippe kam, habe ich mir wirklich erkämpft.

Jetzt wird meine Kleine im Herbst eingeschult und er ist immer noch nicht bereit Rücksicht zu nehmen.

Konsequenz ist, ich ziehe in die Nähe meiner Mutter und wir haben ab Herbst eine Fernbeziehung — klappt es -ist es gut, klappt es nicht, ist es auch gut.

Mittlerweile habe ich aber auch ein paar Einzelkindmütter und auch einen Einzelkindvater zum Austausch und das tut gut!

Ich muss sagen, dass mich diese Mehrfacheltern die in megakurzem Abstand mehrere Kinder haben schon fast aggressiv machen, weil ich mir da vorkomme wie ein Versager.

Aber: Ich setze mich kontinuierlich damit auseinander und es wird…. Und ganz ehrlich: nur weil dein Kind sich einen Bruder wünscht, naja, die wünschen sich viel, Katze, Meerschweinchen und co…Man muss ja nicht alle Wünsche erfüllen wäre ja auch absurd ein 2.

Kind zu kriegen, weil das 1. Kind es sich wünscht ; Wer kümmert sich denn? Kind…naja, was ich jetzt eigentlich sagen möchte ist, du bist nicht allein, es geht mehreren so und dafür liebe ich diese Seite, dann kommt man sich nicht ganz so anders vor ich denke auch manchmal, man, man, man Muttis, wisst ihr eigentlich wirklich was ihr tut?

Und was ist, wenn er jetzt ne andere hat? Liebe Vera! Vielen Dank für Deine Antwort. Ja, es tut wirklich gut , zu sehen, dass es auch andere Mütter gibt, die ähnlich fühlen, und sich vor allem nicht von unseren antiquierten Rollenbildern aus den 60ern kleinkriegen lassen.

Nein, Du solltest Dich nicht wie ein Versager fühlen, es ist eben der reine Selbstschutz, denn wenn der Partner nicht mitspielt sprich, keine Abstriche machen will , ist bei zwei u mehr Kindern der Karriereknick und das soziale Abrutschen vorprogrammiert.

Bei einem Kind noch nicht zwingend. Denn die Frau ist ja ejnzig u allein für die Kindererziehung biologisch vorbestimmt. Da kann man also gleich zusammenbleiben und wenigstens von der besseren Steuerklasse profitieren….

Es ist ja so unverschaemt, wenn es dann nicht klappt, darf der Mann sich so aus der Verantwortung stehlen gegen ein paar arme Kröten die nach der Novelle des Scheidungsrechts auch nicht mehr gezahlt werden nach ein paar Jahren, s meine Ausführungen weiter oben.

Aber ehrlich, das ist doch echt pipifax, in Angesicht des Alltagsstress einer alleinerziehenden Mutter, die ihr Kind jeden Tag begleitet u jeden Tag Erziehungsarbeit leisten muss.

Da die Gesellschaft uns Frauen im Scheidungsfalle immer noch bestraft u der Mann aber den Persilschein bekommt, was wenn er ein bischen Hirn im Kopf hat auch weiss, warum sollte er da auch Kompromisse machen?

Von da her gesehen kann man die Trennung gleich sein lassen, zumindest solange die Kinder noch klein sind…. Besser ein bischen Papa als gar kein Papa….

Alles sehr ernüchternd. Ich finde, die Institution Ehe koennte man glatt abschaffen bzw. Ich kannte mal einen ehemaligen Diplomaten aus dem Niger, der war mit vier Frauen verheiratet im Niger ist Polygamie erlaubt : keine wollte ihn nach Europa begleiten, denn die wollten lieber mit sozialem Status u eigenem Job in der Verwaltung im Niger bleiben, als gegen Arbeitslosigkeit aus Liebe tauschen….

Recht haben sie! Hat er aber ganz entspannt gesehen, und die vier Frauen anscheinend auch…. Klingt wie aus einem schlechten Hollywoodstreifen.

Sehr gefährlich, so etwas. Gruss , u Mut Hera. Gottsei Dank liebe Hera, ich musste mich soweit durch diese spannende Webseite lesen, aber keine hat mir richtig aus dem Herzen gesprochen wie Deine Worte!

Vielen Dank für Deine tapferen Worte. Hallo Christine! Dass andere auch mit der Mutterrolle hadern, sich gefangen und unterfordert mit dem allzu profanen Kinder- und Haushaltsalltag, sich aber auch ständig überfordert und gestresst aufgrund der dauernden Fremdbestimmung und Terminhektik fühlen.

Krankheit, Erziehung, Streitereien und Diskussionen tun noch ihres dazu…. Ich weiss nicht, ob ich hypersensibel bin, aber ich habe mich in einigen Textpassagen wieder erkannt.

Ja, mir ist es mit meinen 7- und jährigen Jungs oft zu laut, zu oberflächlich, zu banal. Jungs kämpfen, schreien, rennen ständig und lieben es, unangebrachte Sprache anzuwenden.

Ein Graus für mich, die die Ruhe und das Alleinsein liebt! Und jetzt, wo beide krank zu Hause sind, finde ich es ganz schrecklich.

Stuck at home! Seit über eine Woche. Als sie klein waren, musste man sich ständig um sie kümmern und war deshalb ausgelaugt.

Nun sind sie zwar selbständiger und oft stundenlang irgendwo draussen mit ihren Freunden unterwegs, aber ich kann mich ja trotzdem nicht frei bewegen, muss zu Hause sein, kann sie ja nicht allein lassen.

Und da kommt nach getaner Haushaltsarbeit Langeweile auf, was ich nie gedacht hätte. Habe ich mir doch oft so sehr herbeigesehnt, dass sie endlich älter und unabhängiger werden.

Aber vom Alter her sind halt noch nicht genügend flügge, dass ich einfach weggehen könnte. Und zu Hause zu bleiben, ist einfach langweilig und erfüllt mich nicht.

Es fehlt mir an geistiger Nahrung, an einem Austausch auf Augenhöhe. Auch wenn ich zu 50 Prozent einen Job ausübe, der mir Spass macht.

Aber im Job muss ich auch für das Unternehmen liefern, und nicht für mich. Also wo bleibe ich? Ich habe es irgendwie verlernt.

Aber das geht einfach nicht, ich habe diese Verantwortung für die Familie übernommen und kann sie nicht einfach mir nichts, dir nichts aufgeben.

Und genau diese Verantwortung frisst mich innerlich auf. Ich will meine Familie nicht verlassen, so schlecht geht es mir nicht. Aber superhappy bin ich auch nicht damit… Irgendwie habe ich mich selbst auf dem mit Familie eingeschlagenen Weg verloren — und muss und will mich wiederfinden… Ich finde, ich habe einen grossen Preis bezahlt, mich für Kinder entschieden zu haben.

Also für mich doch nicht ganz ausgeglichen. Wieso ich das alles schreibe? Ich weiss es nicht, aber es hat einfach gut getan, es mir mal von der Seele zu schreiben… Danke!

Ich kann deine Gefühle sehr gut nachvollziehen, genau das sind auch manchmal meine Gedanken, wenn die Jungs irgendwann mal in genau das Alter kommen.

Total ausgelaugt vom ständigen Aufofpern für alle nur nicht für mich. Ich lebe in der falschen Gesellschaft.

Nur Geld Verdienen spielt eine Rolle, Muttersein und Dasein wollen für meine Kinder hat keinen gesellschaftlichen oder monetären Wert denn wer zahlt hier meine Rechnungen??

Ich finde mich auch immer mehr und mehr damit beschäftigt geistige zur Zeit leider nur noch Internet und körperliche Nahrung zu viel essen zu suchen da energetisch total ausgelaugt, anstatt mal wegzugehen bin mittlerweile so vereinsamt, dass ich nicht mal mehr meine Katze vertrage, wenn sie mal miaut und Sport zu machen und danach einen regelmässigen Schlafrhytmus zu finden.

Also übermüde ich mich künstlich, wenn ich mal die Kinder nicht habe, indem ich stundenlang in den Computer glotze, damit ich endlich tief aus Übermüdung schlafen kann.

Ich bewirke damit nur das Gegenteil: ich bin noch müder, körperlich unfit, und werde nun komplett vereinsamt durch fehlenden Sozialkontakt.

Auch weil das eine völlig unkreative Zeitverschwendung der eigenen Lebenszeit ist. Mein Alltag mit den Kindern sieht so aus: ich bin seit 5 Jahren Vollzeitmutter seit einem knappen Jahr nur noch Teilzeit, da getrennt und kümmere mich um meine beiden Söhne erster Sohn 5 ist Schreikind gewesen und hat schrecklichen Charakter: provozieren bis zum Streit, jeden Tag, gleiches Verhalten wie der Vater, ich bin so müde und traurig zweiter Sohn ist 2 ist fröhlich, positiv, ruhiger und sehr verzeihend vom Charakter her.

Ist vermutlich jedoch auch etwas zu sensibel wie ich, ich merke es an seiner schlechten Schlafqualität, wenn er in der Nähe einer Lärmquelle ist oder in der Nähe von Bewegung.

Gott sei Dank ist der zweite Sohn gekommen, der mir bewiesen hat, dass nicht einfach ich alles falsch mache siehe älterer Sohn, der mich in die Verzweiflung und leicht in den Wahnsinn getrieben hat.

Ich bin vom ersten Kind her sehr sensibel, wenn ich jetzt Kinder Schreien oder Weinen höre und habe für meinen zweiten Sohn einfach gar keine Toleranz gegenüber Schreien oder Weinen mehr.

Verhalte mich dann sofort distanziert und aggressiv. Und mein Gehirn fährt sofort runter. Vermutlich Selbstschutz. Ich liebe meine Kinder, aber kann eigentlich nur meinen zweiten Sohn so lieben, wie ich mir vorstelle, dass es eine Mutter tut.

Den ersten Sohn scheine ich nie so sehr geliebt zu haben. Zumindest habe ich keine Erinnerung daran.

Mein Hirn hat sehr stark gelitten in den vergangenen Jahren. Ich lag an meinen schlimmsten Tagen vor ca 3 Jahren vom ganzen Lärm und den Sinneseindrücken überfordert wie leblos umher.

Lag meist im Bett herum bei geschlossenen Storen und mein erster Sohn plärrte neben mir, bis ich fast in den Wahnsinn getrieben wurde. Antriebslos, wie starr.

Dann eines Tages bin ich ausgebrochen. Als mein Ex wieder mal Ferien genommen hat, ohne mich darüber zu informieren, habe ich ihm das Kind in die Arme gedrückt und bin zwei Wochen ab alleine nach Barcelona abgehauen.

Ich habe eine Woche lang fast nur geschlafen und bin sonst in jeder freien Minute kilometerweit gelaufen. Die zweite Woche kam ich zu mir und habe diese wunderschöne Stadt mit all seiner Kunst und tollen Gebäuden genossen.

Ganz im Gegenteil. Man kann so vieles tun oder lassen, dass manch eine Mutter das Gefühl bekommt, egal wie sie sich entscheidet, sie wird das falsche tun.

Es mangelte nicht an Gelegenheiten zu beobachten, wie Erwachsene mit Säuglingen umgehen. Ganz selbstverständlich passten die Mädchen aber sicher auch die Jungen auf ein Nachbarbaby, den kleinen Cousin oder das eigene jüngere Geschwisterkind auf.

Ideal wäre es, wenn das Umfeld die jungen Mutter in ihrem gewählten Weg bestärken und unterstützen würde. Denn von einer in sich ruhenden, selbstsicheren Mutter können Kinder nur profitieren.

Leider ist das viel zu selten der Fall. Die Mutter der Kindergartenfreundin deiner Tochter möchte, dass die Kinder ihre Spielsachen auf dem Spielplatz miteinander teilen, auch wenn sie dazu gezwungen werden müssen — dein Bauchgefühl hält nichts davon.

Wir tragen die volle Verantwortung dafür, wie wir mit unseren Kindern umgehen und welche Folgen sich daraus für unsere Kinder ergeben.

Die vielen verschiedenen, oft widersprüchlichen Meinungen, Gebote und Warnungen von Experten, Verwandten und Bekannten können uns ganz schön unter Druck setzen.

Sie können mitunter dazu führen, dass wir ganz vergessen, bei uns selbst zu bleiben. Wir verbiegen uns immer mehr aufgrund der vielen auf uns herein prasselnden Anforderungen.

So zeigen wir uns unseren Kindern nicht mehr als die Person, die wir eigentlich sind, mit unseren individuellen Eigenschaften, unseren Werten und unserem Temperament.

Stattdessen spielen wir die Rolle der vermeintlich perfekten Eltern, was weder uns noch unser Kind glücklich zu machen vermag.

So richtig kommen wir als Mütter allerdings ins Schwimmen, wenn das Leben mit den Kindern sich als ganz anders entpuppt, als wir dies eigentlich erwartet haben.

Wenn wir in unserem bisherigen Leben noch nicht viele Erfahrungen im Zusammenleben mit Kindern gesammelt haben, sind wir geneigt, diese unrealistischen Darstellungen für bare Münze zu nehmen.

Wir erwarten daher Babys, die nach kurzer Zeit durchschlafen und nur schreien, wenn sie Hunger haben oder eine frische Windel brauchen.

Wir denken an Kinder, die die meiste Zeit gesund, glücklich und dankbar sind, die tun was wir ihnen sagen oder zumindest auf Kompromisse eingehen und all das begierig aufsaugen und umsetzen, was wir ihnen vermitteln möchten.

Du fühlst dich hilflos, wenn das Kleinkind sich widersetzt und nicht mit sich reden lässt, sondern einfach nur wütet und wütet.

Deine Kinder bekriegen sich, obwohl du ihnen immer und immer wieder geduldig erklärst, dass sie einander verletzen und du dir ein harmonisches Miteinander in der Familie wünschst?

Unsere Erwartungen prallen hart mit der Realität zusammen. Zu einem echten Leben gehören negative Gefühle und schmerzhafte Erfahrungen dazu.

Wir können auch unsere Kinder nicht davor bewahren. Es ist unfair von unseren Kindern zu erwarten, immer glücklich und dankbar zu sein.

Sie haben ein Recht darauf, auch mal unzufrieden zu sein, denn nur das macht ihr Leben komplett. Erst, wenn wir diesen Umstand akzeptieren, können wir Mütter aufhören, jedes Unglück des Kindes auf uns zu beziehen.

Nein, wir haben nichts falsch gemacht, wir sind keine schlechten Mütter, wenn unsere Kinder wüten und weinen. Wenn wir ihnen die Möglichkeit lassen, ihre negativen Emotionen auszuleben und sie nicht zwingen, diese zu unterdrücken, machen wir ihnen — ganz im Gegenteil — ein Geschenk fürs Leben.

Aber Julias Tochter schläft doch schon lange durch? Vielleicht weil die Kleine schon immer zum Einschlafen alleine in ihr Bettchen gelegt wurde?

Warum habe ich das nicht hingekriegt? Vermutlich habe ich von Anfang an einiges falsch gemacht Und Nadines Kinder spielen immer friedlich miteinander, statt aufeinander loszugehen.

Habe ich bei meinen Kindern vielleicht von Anfang an durch falsches Verhalten die Eifersucht geschürt? Oder habe ich einfach den Altersabstand falsch gewählt?

Na und? Dann sind die anderen Kinder eben anders. Und die anderen Eltern auch. Das ewige Vergleichen tut uns nicht gut.

Wenn wir ehrlich sind, ist niemandes Leben perfekt. Und wir müssen aufhören, alles, was nicht perfekt ist, auf uns selbst zu beziehen.

Vielleicht hat Julia keine Unterstützung durch ihren Mann, der fast rund um die Uhr arbeitet. Vielleicht fühlt sich Nadine auf ihrer Arbeit nicht wertgeschätzt.

Glaubst du, die beiden haben etwas falsch gemacht, weil das so ist? Wohl eher nicht. Das Leben beschert jedem individuelle Herausforderungen und wir tun gut daran, dies zu akzeptieren und dementsprechend auch ein individuelles und somit authentisches Leben zu führen.

Wenn deine Versagensangst aus den oben beschriebenen Gefühlen der Unsicherheit, den Vergleichen und den falschen Erwartungen herrührt, kann die Lösung deines Problems nur lauten: Sicherheit schaffen!

Du hast etwas gehört, das dich verunsichert? Jemand hat dir prophezeit, dass Kinder, die noch mit fünf Jahren bei ihren Eltern im Bett schlafen Gefahr laufen, niemals selbstständig zu werden?

Bist du verunsichert, weil deine Tochter gerade erst anfängt, sich an Gegenständen hochzuziehen, während der vier Wochen jüngere Leon aus der Nachbarschaft schon seine ersten freien Schritte macht?

Mir hat es bei Zweifel und diffusen Ängsten immer geholfen, mich zu informieren. Am Ende des Artikels findest du eine Box mit meinen Literaturempfehlungen.

Wäre ich im Umgang mit meiner Tochter nicht in Situationen mit stark empfundener Unsicherheit geraten, wüsste ich heute nicht, dass ca.

Es kann das erste Kind sein, aber genauso auch das zweite oder dritte Kind in einer Familie. Es hat also nichts mit Erfahrung zu tun.

Und auch dieser Charakterzug hat nichts mit dem Verhalten der Eltern zu tun. Wäre ich nicht durch das Tal von Unsicherheit gegangen, hätte ich mich nicht informiert, dann wäre ich heute nicht so weit zu erkennen, dass der Weg zu einem erfüllten Leben für Mütter und auch Kinder darin liegt, sich anderen so zu zeigen, wie es dem eigenen Wesen entspricht.

Es ist wichtig, dass du dir das klarmachst! Sie fand heraus, dass jene Menschen besonders zufrieden mit sich und ihrem Leben sind, die gar nicht erst versuchen, perfekt zu sein, um von anderen geliebt zu werden.

Diese Menschen erkennen ihre eigene Scham und Verletzlichkeit an. Die meisten Menschen leben heute mit dem Gefühl, ihre verletzlichen Seiten vor anderen verstecken zu müssen, und haben sich zu diesem Zweck allerhand Schutzmechanismen zugelegt.

Menschen, die sich wertvoll und geliebt fühlen, versuchen nicht, die Verletzlichkeit um jeden Preis zu vermeiden, sondern gehen offen damit um.

Sie gehen davon aus, dass gerade diese verletzliche Seite sie zu einem liebenswerten Menschen machen, und bringen daher den Mut auf, diese zu zeigen.

Ein erster Schritt in ein erfülltes Leben wäre also auch für dich, deine verletzliche Seite nicht mehr zu verstecken. Du hast Angst keine gute Mutter zu sein?

Dann vertraue dich jemandem an. Erzähle einer guten Freundin, deinem Partner oder einer anderen Vertrauensperson von all deinen Befürchtungen.

Suche einen professionellen Berater auf oder schütte dein Herz in einer Online-Community, zum Beispiel in der kraftvollMama Facebook-Gruppe aus — welche Umgebung auch immer für dich am angenehmsten ist.

Mütter, die mich please click for source verurteilen. Das gilt für deine Umgebung genauso wie für dich. Leider ist das viel zu selten der Fall. Manchmal muss ich mich fast zwingen, mich nicht einzumischen und sie bis zu einem gewissen Punkt Overlord Season 3 Ep 12 machen zu lassen. Das soll deinen Druck nicht noch erhöhen, es zeigt einfach nur, dass es wichtig ist, sich um dich selbst zu kümmern. Aber wenn du merkst, das du die Kontrolle verlierst, brauchst du wirklich Hilfe. Ich brauche zusätzlich unterstützende Faktoren, die mir in meiner Hochsensibilität beiseite stehen.

5 thoughts on “Schlechte Mutter”

  1. Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Ich hier vor kurzem. Aber mir ist dieses Thema sehr nah. Schreiben Sie in PM.

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